Jingle Bells, Jingle Bells – statt der Glöckchen klingt zur Weihnachtszeit das Geld in den Kassen der großen Hilfsorganisationen. Um es vorweg zu nehmen. Caritas & Co. machen einen guten Job und die Welt wäre schlechter dran ohne die großen Helfer. Aber es es ist klar, dass große Organisationen eben auch viel Geld für Ihre Administration brauchen.
Betterplace.org setzt dem eine kleine, völlig dezentrale Organisation entgegen, wo nach eigenen Aussagen 100% der Spenden die Empfänger auch erreichen. Das Prinzip baut, ganz social-media-like, nur auf das Internet. Kleine sogenannte Grassroot-Projekte finden über die Web-Plattform private oder organisierte Spender, die direkt fördern können. Keine Umwege und keine zentrale Verwaltung. Unternehmen können die Spenden Ihrer Mitarbeiter zusammenführen.
Till Behnke, der Geschäftsführer, erläutert auch, dass es sich bei betterplace.org um ein Socialpreneurship handelt, dass unternehmerisch geführt wird, ganz im Dienst der Grassroot-Projekte. Dass das eine gute Idee ist findet auch der ehemalige Gruner+Jahr Chef Bernd Kundrun, der betterplace.org mit eine Millionenspende fördert.
Sehr gutes Karma also für Till und seine Leute für diese innovative Plattform.
Mehr Info unter betterplace.org
